Direkte Linien zur Leuchtquelle vermeiden, Abschirmungen nutzen, Leuchtdichten abstimmen: So bleibt die Netzhaut entspannt. In Küchen und Bädern hilft es, glänzende Flächen mit weicherem Licht anzustrahlen. Einfache Tests mit Smartphone-Kamera zeigen störendes Flimmern, das du konsequent eliminieren solltest.
Reduziere Beleuchtungsstärken nach Sonnenuntergang, wähle wärmere Lichtfarben, und vermeide Deckenfluter vor dem Zubettgehen. Setze stattdessen Tischleuchten mit Schirm oder indirekte Streifen ein. So signalisiert dein Zuhause Entspannung, Melatonin fließt freier, und das Einschlafen wird leichter spürbar.
LEDs mit hoher Effizienz, kluge Laufzeiten und das Abschalten überflüssiger Stand-by-Quellen senken den Verbrauch. Gleichzeitig erzeugen indirekte Lichtführungen mit niedrigen Wattzahlen überraschend viel Charme. Messe einmal deinen Monatsverbrauch, setze dir Ziele, und feiere jeden kleinen Fortschritt gemeinsam.
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